Du hast nur 1 Stunde Zeit? So viel schafft man wirklich
Shownotes
Wie viel Ordnung kann man in nur einer Stunde schaffen?
In unserem Live am 20.05.26 haben wir genau das ausprobiert: Verena hat sich einen Kellerraum vorgenommen und innerhalb von 60 Minuten sortiert und strukturiert.
Für dieses Video haben wir die Highlights der Live-Aufräumaktion für euch zusammengeschnitten.
Dabei geht es nicht um Perfektion oder eine komplette Verwandlung, sondern um eine Frage, die sich viele stellen: Was ist eigentlich realistisch, wenn man nur wenig Zeit hat?
Mehr zum Ordnungswelt Club findest du hier: https://ordnungswelt.com/der-club/
Hier findest du unsere Ordnungsexpert:innen: https://ordnungswelt.com/experten-finden/
*Diese Episode stammt aus unserem YouTube Video: https://youtu.be/Iy0SzdalweE Mehr Videos rund um Ordnung und Mental Load findest du auf unserem Kanal: https://www.youtube.com/@Ordnungswelt
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Transkript anzeigen
00:00:00: Ich wollte mal euch mitgeben, was man in einer Stunde doch durchaus schaffen kann.
00:00:04: Hier sind dann auf dem Boden einfach die Kartons aufgemacht, Hindersachen und alles Mögliche.
00:00:10: Ihr seht das hier.
00:00:19: Soll ich euch mal kurz mitnehmen?
00:00:21: Unbedingt, mal kurz zeigen.
00:00:22: Zeigt uns mal, was du sowieso vorhast der nächste Stunde.
00:00:26: Ja vielleicht kurz zum Hintergrund dieses Projekts dass es nichts was eigentlich in einer stunde gemacht werden kann.
00:00:32: aber Ich wollte mal euch mitgeben, was man in einer Stunde doch durchaus schaffen kann.
00:00:37: Ich bin hier in einem Keller und dieser Keller hat auch eine Grundordnung per See.
00:00:43: aber hier wohnen sehr viele unterschiedliche Menschen und hier sind sehr viele verschiedene Szenarien.
00:00:48: unter anderem ist die Mama der Eigentümerin verstorben dieses Hauses und da sind ganz viele Dinge aus dem Elternhaus gewandert.
00:00:57: hierhin Viele Dinge wurden schon gespendet und wollen wir doch mal gucken.
00:01:01: Und ich hatte doch irgendwas, ganz viele Dinge sind einfach im Keller dann nicht wieder zurück an ihren Ursprungsort gewandert und irgendwann hat sich das Ganze verselbstständig.
00:01:10: Ich zeige euch das mal kurz.
00:01:11: Hier sind dann auf dem Boden die Kartons aufgemacht und geguckt.
00:01:16: was ist da drin?
00:01:18: Kinder-Sachen und alles Mögliche.
00:01:20: ihr seht dass hier So sieht, ich möchte doch sagen ein normaler Keller aus.
00:01:25: Ich hab schon so viele Keller gesehen, die so sind und das hat gar nichts damit zu tun ob England unordentlich ist oder nicht sondern manchmal liegt es auch einfach an der Ressource Zeit!
00:01:34: Und diese Zeit spende ich heute und wir feiern gemeinsam den World Organizing Day und alle haben schon gesagt Mensch Verena Cool kannst du das nicht aufzeichnen?
00:01:41: können wir da nicht ein bisschen was uns angucken?
00:01:44: Die Kundin habe ich weggeschickt, wir haben ein kurzes Vorgespräch geführt wegschmeißen.
00:01:50: Ich werde höchstens sagen, das sieht nach etwas aus wo man vielleicht mal überdenken müsste ob man das noch braucht.
00:01:55: ansonsten geht es erstmal darum eine Grundordnung zu schaffen.
00:01:59: warum?
00:01:59: Weil ich kann erst dann Entscheidungen treffen wenn ich überhaupt weiß was hier unten alles ist und genau dass ist was wir jetzt hier tun.
00:02:05: in einer Stunde die Kundin kommt danach.
00:02:07: tatsächlich wenn wir dann fertig sind mit hier runter und wir fangen dann an ein paar Entscheidungen zu
00:02:13: treffen Dann würde ich
00:02:14: sagen
00:02:15: Deine Party-Energie wird gebraucht legt los.
00:02:19: Ja, sehr gut.
00:02:23: Wir wollen heute auch ein bisschen
00:02:24: zeigen und wir gehen da in die Zeit ja noch ein
00:02:25: paar Kelleraufgaben
00:02:27: sowohl im Unternehmen als auch private Keller.
00:02:31: Dennoch muss man sagen ist wir erinnern jetzt nicht die Privatkundenexpertin, die das permanent macht und das ist aber super weil wir genau das auch heute zeigen möchten.
00:02:43: was ist denn in der Stunde möglich wenn man vielleicht auch gar nicht so viel Erfahrung hat?
00:02:48: Wie kann so ein erster Schritt auch aussehen?
00:02:51: Oft denken wir ja, kann mir gut vorstellen.
00:02:54: Dass auch die Kundinnen ab und zu jetzt in diesen Keller gegangen sind und gedacht haben, das schaffe ich ja niemals!
00:03:00: Wir sehen, Berina hat schon eine Kategorie, die heißt irgendwie so Papiergedöns.
00:03:06: Ich weiß zufällig, dass da ein Geschirr erkennt.
00:03:08: Das auch wenn man erbt.
00:03:10: Man erbt ja auch ganz viel Küchensachen und so.
00:03:13: Und ich weiß das da, das kommt jetzt alles gleich in eine Kategorie.
00:03:16: hier sind sehr viele Tupper Sachen und so und dahinten ist ein großes zwölfteiliges Service.
00:03:21: davon gab es nicht nur eins sondern mehrere und das gilt einmal in eine Ecke zu bringen weil dann muss Entscheidung getroffen werden dass die Sachen auch mal gespendet oder gehen weil man nicht alles aufheben kann.
00:03:31: Es geht einfach gar nicht.
00:03:32: also es ist viel zu viel.
00:03:34: genau darum Geht es sich aber mal einen Überblick zu verschaffen, was haben wir denn hier alles?
00:03:38: Und dann Entscheidungen zu treffen loszulassen.
00:03:40: Das ist auch für die Grundin nicht so schwer und nicht einfach, was ich verstehen kann.
00:03:44: Ich glaube diese Begleitung oder so ein Team an der Seite zu haben wo man Fragen stellen kann und wo man dann einfach mal ist jetzt okay das zu lassen.
00:03:53: Es gibt einem einfach ein gutes Gefühl wenn man das nicht alleine machen muss.
00:03:57: Also ich merke einfach bei allen Menschen mit denen ich so spreche dass Die Menschen einfach wirklich die größten Probleme haben anzufangen, sich zu trauen auch anzufangern.
00:04:08: Und oft gar nicht daran liegt das es nicht könnten aber sie nicht so diese Hürde in den Keller zu gehen.
00:04:16: was wird meine Kundin mir gesagt?
00:04:17: Immer wenn ich in den Keller gehe muss ich aufs Klo.
00:04:19: Das heißt ich muss den Keller wieder verlassen ja also das macht etwas mit einem und sich den Hilfe zu holen In welcher Form auch immer, da gibt es ja auch von der Ordnungswelt für natürlich eine Option.
00:04:31: Sich Hilfe zu holen das mal anzugehen weil es ist ein Mental Load Thema aus dem wir sonst nicht rauskommen und wir müssen das irgendwann anpacken.
00:04:40: Da kommen wir ja nicht drum herum!
00:04:41: Wir reden aber uns schon beide Hände?
00:04:44: Ja, ihr möchtest es euer Abschluss hören.
00:04:47: Ich will es, ich will es.
00:04:49: Also ich möchte zumindest mein Ziel ist heute grobe Kategorien zu schaffen und dieser grobe Raum hier ist frei.
00:04:57: Dass das nicht ins Biz-Detail runter sortiert ist auch ganz klar, dass auch der Kundin ganz klar... Es geht erst mal darum den Raum hier unten frei zu machen.
00:05:06: Ich habe immer noch das Gefühl, dass viele Menschen denken, es ist doch nur bei allen anderen so.
00:05:11: Und irgendwie bin ich doch da alleine!
00:05:13: Ich weiß, dass das nicht so ist.
00:05:15: Das ist einfach gar nicht so.
00:05:17: Und wenn wir alle ein bisschen mehr ausmachen, ein bisschen zeigen, dass wir alle nicht perfekt sind.
00:05:24: Dann wird es uns allen ein bisschen besser
00:05:25: gehen.".
00:05:26: Ich hatte die Diskussion gestern mit der Kundin.
00:05:28: Wir haben ja schon vorbesprochen und sie sagt Ja aber was ist denn meine Kinder das vielleicht dann irgendwann wollen?
00:05:33: Dann kamen wir auf das Spiel Siedler von Katan.
00:05:36: Was ist denn mein Kinder das dann spielen wollen?
00:05:39: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass es nicht einen Nachbarn gibt, der das zum Beispiel hat?
00:05:43: Aber muss ich alles besitzen!
00:05:47: Das geht überhaupt nicht.
00:05:48: Vor allem muss ich ja abwägen, was macht das mit mir im Vergleich zu?
00:05:52: Was könnte es in Null Komma?
00:05:54: drei Prozent der Wahrscheinlichkeit, dass ist meine Tochter des Vierunddreißigseitige Volker sein.
00:06:00: Vierun dreizehn Teiliges wie's wirklich will.
00:06:02: also ich muss es Ja bis die zwanzig ist aufheben und immer wieder angucken ist etwas zerbrochen und so weiter oder man guckt ob man dann gebraucht doch noch was findet, dass man ein Service sich hinstellt okay aber hier unten sind mindestens drei das braucht es nicht.
00:06:16: Das macht was mit euch.
00:06:18: Und ihr müsst eure Ressourcen auch einteilen, wir haben nur so viele und hier sind bestimmt fünfzig Prozent von dem, was in diesem Keller ist, ist von der verstorbenen Mutter und die Mama ist vor zwei Jahren gestorben und ich verstehe total dass das super schwer ist.
00:06:32: es darf auch ein Prozess sein.
00:06:34: Ich glaube verstehen darf man irgendwann, dass die Dinge den Menschen ja nicht mehr haben also bestimmte Kernstücke, man kann auch von allem ein Foto machen.
00:06:43: Mein Kind hat gestern zu mir gesagt, Mama du kannst das weggeben ich möchte nur ein Fotomachen dann kann ich es irgendwann mal wieder anschauen und ich glaube dass ist glaube ich ein super guter Tipp.
00:06:52: die Dinge selbst Die Masse kann man guckt man sich nie wieder an.
00:06:57: aber die Top zehn Sachen Und dann paar Fotos dazu die lassen einen doch wieder Geschichten erzählen weil die Masse die belastet die Kundin sehr mehr Belastung, als dass es wirklich was Gutes tut.
00:07:09: Und da weiß ich an dieser Stelle noch mal auf dem Club hin ... Die Idee ist sich regelmäßig in kurzen Episoden seinem Ordnungsprojekt zu widmen.
00:07:20: Weil sind wir ehrlich?
00:07:21: Wenn es keinen festen Termin gibt, ist das etwas, was immer wieder hinten runterfällt.
00:07:26: Und ihr entscheidet selbst, wie viel und in welchem Tempo ihr dort vorangeht.
00:07:30: Zusammen mit den anderen.
00:07:31: aber wir wollten einen Rahmen schaffen der es wahrscheinlicher macht sich seinem Ordnungsprojekt zu widmen.
00:07:37: und immer wieder hören wir ach ich hatte überhaupt keinen Bock heute.
00:07:40: eigentlich war ja auch echt schon müde und hat einen anstrengenden Tag.
00:07:43: Aber dann war dieser Termin und ich wusste die Anderen sind auch da.
00:07:46: und jetzt bin ich ein Schritt weiter.
00:07:48: Wir sind eben ein Team im Club.
00:07:50: Das ist so ein bisschen das fühlt sich so an wie Ich habe einen Termin mit meiner Familie oder mit meinem Und meine Freunden oder wie auch immer.
00:07:58: Das Schöne ist einfach, alle haben da ein Thema und alle arbeiten dran.
00:08:02: Ich glaube das ist der Grund warum wir es auch geschaffen haben.
00:08:05: Es ist ein neutraler Raum ohne Wertung, ohne Fingerpointing, ohne irgendwas.
00:08:11: Und dass gibt es so wenig heute in der Gesellschaften.
00:08:13: Das ist der grund warum wir den Club geschaffen habe weil man da einfach sein kann mit allem was man isst.
00:08:19: Einfach sein!
00:08:20: Und
00:08:20: man iß unter Gleichgesinnten?
00:08:23: Niemand kommt in den Club, weil schon alles Perfekt ist.
00:08:25: Alle haben irgendwie ein Thema, probieren es schon eine Weile?
00:08:29: Wir haben auch extra zwei Gruppen gemacht, wir haben eine Gruppe die nennen wir etwas selbstironisch beziehungsweise entlang dem was wir halt ganz oft hören, die noch nie ordentlichen Menschen sagen irgendwie habe ich da noch nie einen Knopf so dran gekriegt.
00:08:43: Solange eigentlich denken kann ist mir Ordnung irgendwie schwergefallen und das tut immer noch.
00:08:47: davon gibt es jede Menge Menschen.
00:08:50: haben wir die Papierkaotiker genannt.
00:08:52: Da geht es nicht nur um Papiere, da geht das auch um alles was mit Papieren so daherkommt, Notizen, Ideen, To-Do-Listen, Aufgabenmanagement, Kalendereinträge aber auch digitales der überlaufende Posteingang, die vergessenen Emails all das bearbeiten wir auch dort in der Gruppe und ihr kriegt in einer Bibliothek die Basics zu diesen Gruppen mit.
00:09:15: Ganz bewusst ist diese Bibliothek nicht riesig an Videos und PDFs, weil wir eben wissen das Wissen ist meist schon da die Umsetzung.
00:09:24: Daran fehlt es und wollen, dass ihr eure Zeit nutzt um gemeinsam etwas zu bewegen und nicht weiter Wissen anzuhäufen, dass dann nicht umgesetzt wird?
00:09:35: Weil das auch irgendwann frustriert wenn man sagt ich habe mich jetzt so viel mit Ordnung beschäftigt und trotzdem wird's nicht besser Weil eben das Doing, weil dafür nie Zeit ist.
00:09:45: Apropos Doing, Verena, das sieht ja schon ganz anders aus.
00:09:49: Bist du auch gedacht?
00:09:51: Also ich habe so viel zum Thema... Es kommen immer wieder neue Kategorien.
00:09:55: Ich hab ein bisschen außer Pusten.
00:09:58: Den Teil hier oben habe ich noch nicht gemacht den machen wir gleich.
00:10:01: Aber es hat sich noch eine Kategorie Technik hier gesammelt.
00:10:05: Ich habe noch einen Rechner gefunden, ich hab viele Kabel gefunden.
00:10:08: Das war vorher nicht so ersichtlich, das heißt da habe ich ne neue Kategorie aufgemacht und ihr habt gesehen, ich habe auch manchmal von A nach B geräumt.
00:10:15: Es kommt darauf, weil mir war gar nicht bewusst, dass ich so viel Kleidung ist.
00:10:18: Deswegen habe ich das dann alles dahinten geredet.
00:10:20: Und ich dachte erst, ich tust dahin aber da ist jetzt Küche.
00:10:23: Küche tue ich jetzt auch noch dahin, weil ich gemerkt hab das Technik und Erinnerung einen doch sehr großen Anteil herhaben.
00:10:29: Und da kann und will ich gar nicht einzeln dran.
00:10:32: Das Schöne ist eben wenn man jemandem hat wie ein Ordnungsexperten ... Man kann einfach mal über Dinge reden!
00:10:37: Es ist nicht wie ein Entrümpler der kommt und schmeißt mir alles weg sondern man spricht ja auch über die Dinge die da sind.
00:10:43: Das macht es ganz so viel einfacher auch manchmal Entscheidungen zu treffen zu sagen okay das kann ich jetzt loslasten Ich habe nochmal darüber geredet Es schafft euch da auch einen Raum mit jemandem.
00:10:54: Das kann auch eine Freundin sein, es muss keine Ordnungsexperte sein!
00:10:56: Aber traut euch auch Privatleute mal an euch in eure Keller und in eurer heiligen Räume zu lassen weil bei ...es ist bei allen so.
00:11:06: Ich zeig euch kurz was ich gemacht habe.
00:11:08: Das ist alles Küche.
00:11:11: D.h.,
00:11:11: da kann man jetzt mal durchlaufen als Tupper, in den Thermomix habe ich nicht gefunden aber alles was man so in den Seventiger, Achtziger und Neunzigern für die Küche hatte.
00:11:20: Da ist eine Deco-Box, da hab' ich nur eine gefunden.
00:11:22: deswegen... Das Alles ist Kleidung!
00:11:26: Da wurde mir gesagt bitte alles zusammen außer Bettwäsche Handtücher sind hier.
00:11:30: diese vier Kisten Gehören dahin.
00:11:33: Genau, hier kommen gleich noch ... Ich hab noch welche gefunden in einem anderen Kellerraum.
00:11:38: Die ganzen Koffer und so weiter hin.
00:11:39: Hier ist jetzt Camping.
00:11:42: Also das was in den Regalen ist, hab ich nicht angeschaut.
00:11:44: Das müssen wir machen.
00:11:45: Hier ein Pool.
00:11:46: Diese Boxen muss ich mit ihr einmal die nächste Stunde anschauen.
00:11:50: Das sind Technik-Sachen, das sind Skrimschkramsch.
00:11:54: Also klassisch Zeug, was man mal in eine Kiste wirft.
00:11:57: Und es sind Erinnerungen?
00:11:58: Ja!
00:11:59: Das sind die Kategorien.
00:12:00: Man sieht hier Man kann sich bewegen.
00:12:02: Schon mal zielerreicht, würde ich sagen.
00:12:05: Gut!
00:12:06: Wir sind schon am Ende angekommen?
00:12:08: Hat mir sehr viel Spaß gemacht.
00:12:10: Ich mach's noch einmal.
00:12:11: Moment, ich hab sie extra mitgebracht.
00:12:12: Was nochmal?
00:12:14: Hat die einen Geräusch gemacht oder kann die
00:12:16: nur ... Mooschen?
00:12:18: Nein, hier hat ein Geräusche gemacht.
00:12:19: Hört ihr das nicht...
00:12:21: Nein?!
00:12:21: Jetzt!
00:12:23: Die Welt ist schöner.
00:12:24: wenn Sie ein bisschen ordentlicher ist sagst du euch so
00:12:27: Dann bis bald.
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